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22.05.2017

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Migrations-Flutwelle in Sicht! - Das Unwesen der NGO-Migrationsfährdienste!

Sascha A. Roßmüller

Mit dem Frühling nimmt auch die „Flüchtlings-Saison“ erneut Fahrt auf. Vor den Augen italienischer Behörden und der Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache FRONTEX findet eine Art „Migranten-Fährbetrieb“ seitens privater Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) statt, der offensichtlich mit den Menschenschmugglern kollaboriert. Es vollzieht sich ein direkter Fährbetrieb von Libyen nach Italien, dem Einfallstor für afrikanische Asylforderer über die Mittelmeer-Route nach Europa. Das italienische Parlament ist sich dieser Problematik bewußt, da es erst im März eine Anhörung zur „exzessiven Kollboration“ zwischen Menschenschmugglern und NGO´s gab. Die Vorsitzende des Schengen-Ausschusses des italienischen Parlaments zur Seenotrettung, Laura Ravetto, teilte mit, daß der Vorwurf der offenen Komplizenschaft in zwei internen Frontex-Berichten erhoben wurde. In einem Bericht hieß es, den Nordafrika verlassenden Immigranten wurde vorab die Route genannt, auf der sie ein NGO-Rettungsschiff aufsammeln würde, in dem anderen war sogar von einem Fall die Rede, in dem eine dieser kriminellen Banden die Migranten direkt an einem NGO-Schiff ablieferte.

Das Ausmaß dieser mit dem Etikettenschwindel „Rettungsmaßnahme“ versehenen Beihilfe zu Menschenhandel und illegaler Zuwanderung ist alarmierend. Allein am Osterwochenende sind mittels „NGO-Multikulti-Reisen“ ca. 8000 Migranten aus Nordafrika in Süditalien an Land gegangen. Eine der seitens der EU gegen das Schlepperunwesen ins Leben gerufenen Operation Sophia nahestehende Quelle bestätigte laut dem britischen Nachrichtendienst Dailymail-online, daß die Immigranten in dem Wisse um eine sichere Aufnahme durch NGO-Schiffe auf dem Meer ausgesetzt werden. Laut besagter Quelle schippern diese Schiffe nahe den libyschen Gewässern oder teils sogar bereits innerhalb dieser aufnahmebereit umher. Die Migranten würden auch nicht mehr wie zu anfangs die italienische Küstenwache kontaktieren, sondern unmittelbar die NGO´s. Diese wüßten offenbar stets genau, wo die Migrantenboote ausgesetzt würden, weshalb irgendein Kontakt mit den Schlepperbanden bestehen müsse, berichtete Katie Hopkins vom Dailymail. Seitens der Stiftung GEFIRA, die für Investoren geopolitische Entwicklungen untersucht, behauptete man ebenfalls, über Beweise für das beschriebene Szenario zu verfügen. Demnach sollen beispielsweise am Abend des 12. Oktober 2016 exakt um 21:15 Uhr 113 Migranten nur 8,5 Seemeilen vor der libyschen Küste durch die NGO-Schiffe Phoenix, Astral, Luventa und Golfo Azzurro aufgenommen worden sein. Natürlich nicht, um sie sicher zur Küste zurückzubegleiten, sondern um sie die 275 Seemeilen nach Italien zu verschiffen.

Die Zahl dieser „NGO-Fähren“ nimmt stetig zu, und mit ihnen sowohl die Zahl der Immigranten, als aber auch die der Todesfälle. Der italienische Staatsanwalt Carmelo Zuccaro leitete inzwischen eine Untersuchung ein, die Klarheit über die Finanzierung dieser sich rasant vermehrenden „NGO-Fähren“ schaffen soll. „Wir müssen die Entstehung dieses Phänomens untersuchen sowie die Frage, wie diese NGO-Schiffe ohne betriebswirtschaftliche Einnahmen die enorm hohen Betriebskosten bewältigen können“, fordert Zuccaro Aufklärung. Diesbezüglichen Nachforschungen des US-Menschenrechtsanwalts William Craddick zufolge stehen zahlreiche dieser Immigranten-Transferschiffe unter der finanziellen Schirmherrschaft maßgeblicher Unterstützer der Masseneinwanderung. Es sollte inzwischen eigentlich dem Letzten klar geworden sein, daß diese Migrationskrise nebst der Schlepperkriminalität nur in den Griff zu bekommen ist, wenn man die Mittelmeer-Route schließt, indem sämtliche Asylforderer unverzüglich wieder an die nordafrikanische Küste zurück transportiert werden. Und vergessen wir nicht: Der Fahrer des LKWs, der damit in den Berliner Weihnachtsmarkt raste, gelangte ebenfalls via Boot nach Italien.

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