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30.07.2014

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Ein erster Weltkrieg gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker! – 100 Jahre Schuldkomplex oder eine Komplexität an Schuld?

Sascha A. Roßmüller
Zum 100. Mal jährt sich das Inferno eines Völkerringens, das als der Erste Weltkrieg in die Geschichte politischen Versagens der Menschheit eingeht. Das „Vae Victis“ - Wehe dem Besiegten – zieht sich wie ein trauriger roter Faden der Ungerechtigkeit durch die Geschichte von Krieg und Siegfrieden. Doch ein Jahrhundert nach Kriegsausbruch scheint sich - vorwiegend im Ausland - zumindest diesen Waffengang betreffend langsam eine etwas seriösere Objektivität Bahn zu brechen, wozu dieser Artikel seinen bescheidenen Beitrag eines Angehörigen des hauptsächlich betroffenen Volkes leisten möchte. Einschneidend war diese Menschheitskatastrophe für ganz Europa und darüber hinaus, am schwerwiegendsten jedoch traf es das Deutsche Reich mit Auswirkungen bis in die heutige Zeit. Eine aus machtpolitischen Gründen selten vorgenommene differenzierte Betrachtungsweise der seinerzeitigen Geschehnisse bricht mit der Interpretation der Schuldfrage wie sie das Versailler Diktat im Artikel 231 zum Dogma erhob.

Ab wann nahm das Verhängnis seinen Lauf? Abgesehen von der naturgemäß mit einer europäischen Mittellage verbundenen Problematik der Konfrontation mit einer erhöhten Zahl an Nachbarschaftsinteressen, begannen die Spannungen mit der als Nachzügler unter den Nationen vollzogenen staatlichen Einigung des kleindeutschen Nationalstaats ohne den deutschen Teil der österreichischen Habsburgermonarchie 1871. Bald nach den Befreiungskriegen vom napoleonischen Joch trachteten nicht dynastisch, sondern liberaldemokratisch-national orientierte Strömungen im Volk danach, die Kleinstaaterei der deutschen Stämme in einem geeinten Nationalstaat, gleich seinen europäischen Nachbarn zu überwinden. Die Revolutionsbestrebungen von 1818 und 1848 für eine parlamentarisch verfaßte Monarchie in einem geeinten Staat stehen für diese historische Entwicklung. Die damaligen europäischen Großmächte standen nicht allein aus zuweilen antidemokratischer Staatsraison heraus einer solchen Entwicklung mit Skepsis gegenüber. England sah seine Politik des kontinentalen Kräftegleichgewichts (Balance of Power) gefährdet, Rußland fürchtete um seinen Einfluß nach Europa über Preußen, und Frankreich sah seine Hegemonialpläne in Richtung Osten bedroht. Der deutsche Bruderkrieg zwischen Preußen und Österreich mit seiner bekannten Entscheidungsschlacht 1866 bei Königgrätz / Sadowa führte - trotz der bedauerlichen staatsrechtlichen Entzweiung mit dem deutschen Anteil des multinationalen kaiserlichen Österreichs - zum Norddeutschen Bund als einem bereits völkerrechtlich handlungsfähigen Subjekt. Neben anderen trat beispielsweise der spätere SPD-Vorsitzende August Bebel dennoch weiter vehement für das großdeutsche Ziel unter Einschluß der Deutschen Österreichs ein. Am wenigsten allerdings gefiel Frankreich diese Entwicklung der Emanzipation der Deutschen innerhalb der europäischen Völkerfamilie, da die mitteleuropäischen Hegemonievorstellungen Napoleons III. störend. Der irrationale Ruf des chauvinistischen Frankreichs „Rache für Sadowa“ wurde laut, wenngleich kein Bürger oder Soldat Frankreichs mit dem Böhmischen Schlachtfeld nur das Geringste zu tun hatte! Dieser französische Rachdurst sollte 1870/71 gestillt werden, so daß dies, abgesehen von der Wirkung, von seiner Ursache her kein deutscher Einigungskrieg, sondern ein französischer Hegemonialkrieg war. Nach zahlreichen öffentlichen Demütigungen durch die französische Seite erklärte Frankreich am 19.07.1870 dem Norddeutschen Bund den Krieg. Noch am 14. Juli äußerte bezeichnender Weise Napoleon III. gegenüber dem französischen Ministerpräsidenten Ollivier, daß sie keinen richtigen Kriegsgrund hätten. Entgegen den Hoffnungen Frankreichs resultierte aus diesem Waffengang jedoch die endgültige Staatsgründung des Deutschen Reiches unter Einbeziehung Elsaß-Lothringens, wobei bei der im Zuge dieser Re-Annexion dieses althergebrachten deutschen Sprach- und Kulturraums durchgeführten Wahl zur Staatsangehörigkeit nur 10,4 % der Bewohner für Frankreich optierten. Wichtig ist noch mit Blick auf eine später einsetzende und bis heute wirksame Feindpropaganda festzustellen, daß das neugeschaffene Deutsche Reich kraft seiner Reichsverfassung nicht zentralistisch-autokratisch, sondern ein äußerst föderaler, hochentwickelter moderner Rechtsstaat mit einem Wahlrecht und dementsprechend starkem Parlament war, das keinen europäischen Vergleich zu scheuen brauchte. Die weitere Verfassungsentwicklung gibt berechtigten Anlaß, spätestens zum Ende des Kaiserreiches bereits von einem parlamentarischen Staatswesen mit konstitutioneller Monarchie zu sprechen.

Wie erging es nun dem Deutschen Kaiserreich als „verspätete Nation“ innerhalb der es umgebenden „Völkerfamilie“? Reichkanzler Bismarck war bemüht, mit einer äußerst geschickten Bündnispolitik diejenigen Kräfte zu neutralisieren, die eine Rückkehr zum Status Quo ante Königgrätz bzw. vor 1870/71 anstrebten, wobei bereits gegen Ende der Amtszeit Bismarcks die Aufrechterhaltung seiner Bündnispolitik zunehmend unmöglich erschien. Zu groß waren die hegemonialen und imperialen Interessen der Großmächte dieser Zeit, die in Deutschland auch wirtschaftlich eine immer größere Konkurrenz erblickten. Schon zu Bismarcks Zeit konnte ein offensiver Zusammenschluß Russlands und Frankreichs gegen das Deutsche Reich nicht mehr verhindert werden, obwohl sich Deutschland mehrmals bemühte, sich mit Russland oder England zu verbinden – stets vergeblich. 1894 wurde beispielsweise ein dahingehender Bündnisversuch Deutschlands seitens Englands abgelehnt. Die Tripelentente-Mächte stellten um ihres Bündnisses gegen Deutschland Willen sogar ihre kolonial-imperialen Gegensätze hintan! Über Jahrzehnte hinweg fanden Aufrüstungen seitens Frankreich und Russland statt, die zu einer berechtigten Beunruhigung des dazwischen befindlichen Deutschen Reiches Anlaß gaben.

Zahlreichen Aussagen prominenter Politiker und Zeitungsartikeln aus dieser Zeit ist auch eindeutig zu entnehmen, daß nicht zuletzt die wirtschaftliche Entwicklung des Deutschen Reiches Feindseligkeiten der Nachbarländer hervorrief. Ab 1896 kam es zu einer rasanten Entwicklung des deutschen Wirtschaftswachstums. So betrug im Jahre 1900 die deutsche Stahlproduktion 150 % der englischen und die deutsche Eisenförderung hat sich im Zeitraum zwischen 1871 und 1914 vervierfacht. In der gesamten Industrieproduktion ließ das Deutsche Reich bereits im Jahre 1895 England hinter sich. Der britische „Merchandise Marks Act“ von 1887 sollte über das „Made in Germany“-Label die deutschen Produkte diskriminieren, nur trat qualitätsbedingt genau das Gegenteil der erwünschten Entwicklung ein. Deutsche Produkte wurden nachgefragt wie nie zuvor. Das Kaiserreich rangierte als Exportmacht nach den USA weltweit auf Platz 2, noch vor England - trotz dessen umfassenden Kolonialbesitzes.

Die häufig mit der Kriegsschuldfrage kritisierte Flottenpolitik nach der Ära Bismarck war hauptsächlich ebendiesem zunehmend erfolgreichen überseeischen Handel, respektive dessen Schutz geschuldet und hatte ansonsten einen rein defensiven Charakter. Das sog. „Tirpitz-Programm“ verfolgte eine Defensivstrategie nach der Maßgabe, klein genug, um England nicht zu gefährden, aber groß genug, um abschreckend zu wirken. So stimmte sogar 1909 Reichskanzler Bethman-Holweg gegenüber England ohne jegliche Gegenleistung einer deutschen Flottenabrüstung zu. Aber dennoch führte 1911 England eine Probemobilisierung von Heer und Flotte durch. Ebenfalls 1911 erkennt Deutschland die politische Vorherrschaft Frankreichs in Marokko an. Sieht so eine aggressive Politik aus? Als aggressiv auszulegen ist vielmehr das Flottenabkommen zwischen Frankreich und England 1912, oder unter dem Gesichtspunkt eines aufkommenden Panslavismus die Probemobilisierung, die Russland an der Balkangrenze zu Österreich-Ungarn unternimmt. Ist es angesichts dieser Probemobilisierungen denn abwegig, den das Deutsche Reich einkreisenden Mächten Kriegsabsichten zu unterstellen, wenn Frankreich 1913 Russland eine Milliardenanleihe zu dem Zwecke bewilligt, das unter russischer Herrschaft stehende polnische Bahnnetz mobilisierungsgerecht in Richtung Deutsches Reich auszubauen? Und Frankreich erweiterte im Frühjahr 1914 seine militärische Dienstzeit auf drei Jahre, während hingegen der Deutsche Reichstag aus den Anforderungen des Generalstabs drei Armeekorpse streicht. Im Mai 1914 kam es dann bereits zu einem Marineabkommen zwischen Russland und England mit der Folge von gemeinsamen militärischen Operationen in der Ostsee!

Mußte nicht das Deutsche Reich bzw. muß nicht der objektive heutige Geschichtsbetrachter ein eindeutiges Urteil hinsichtlich des Grades der Kriegsbereitschaft unter den europäischen Nationen treffen, zumal angesichts des Umstandes, daß in der knapp hundertjährigen Zeitspanne seit dem Sturz Napoleons I. bis zum Ersten Weltkrieg zwar Deutschland 3 Kriege, die es nicht anzettelte, führte, aber Frankreich und Russland jeweils 7 und Großbritannien 10 Kriege vom Zaun brachen! Wenn im Zusammenhang mit Kriegsschuldfragen der Aspekt einer Kriegsvorbereitung als nicht völlig unwesentlich abgetan wird, mag ein weiterer Faktencheck vorgenommen werden: Das Deutsche Reich hatte im Jahr des Kriegsausbruchs 1914 nur 1,2% der Bevölkerung unter Waffen, der Nachbar Frankreich aber 2%. Von 1905 bis 1907 vergrößerte Russland sein Heer um 40.000 Mann, Frankreich um 20.000, jedoch Deutschland lediglich um 7000 und Österreich-Ungarn führte keinerlei Erhöhung durch. 1913 war von Deutschlands potentiell Wehrpflichtigen gerade einmal die Hälfte ausgebildet – ist das der Fall, wenn man unmittelbar einen Krieg plant? Nochmals zur angeblich die Seemacht England gefährdende militaristischen Flottenpolitik ein kurzer Blick auf die Seerüstung im Mai 1914: Das Deutsche Reich verfügte über 13 Panzerkreuzer, England über 43, Deutschland hatte 39 geschützte Kreuzer, England 58, Deutschland besaß 28 U-Boote, jedoch England 69 davon. Und hinzu kamen noch die Seerüstung der Verbündeten Englands, wodurch der maritimen Gesamttonnage des Deutschen Reiches von ca. 940 Tsd. Tonnen in etwa 3 Millionen (!) Tonnen der Tripelentente gegenüberstanden.

An den Deutschen Kolonien kann der Kriegsausbruch ebenso wenig festgemacht werden, da diese nahezu sämtlich bereits Ende des 19. Jahrhunderts erworben waren, und daher nicht als Kriegsgrund für 1914 heranzuziehen sind. Zumal zu bemerken ist, daß das Deutsche Reich im Gegensatz zu den übrigen imperialen Großmächten seine Kolonien im Wesentlichen friedlich und vor allem rechtskonform durch Kauf erworben hat!

Wer sich längerfristigen historischen Zusammenhängen für einen Erkenntnisgewinn verweigert, bleibt auf den letztendlich auslösenden Funken am Kriegspulverfaß in Serbien verwiesen. Am 28.06.1914 erfolgte die Ermordung des KuK-Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Gemahlin Herzogin Sophie von Hohenburg in Sarajewo. Die Ausgleichspolitik des Erzherzogs behinderte die aggressiv-panslawistischen Ziele, weshalb dieser zum Opfer von Bestrebungen wurde, die sogar auf eine Verstrickung der Belgrader Regierung in das Attentat hindeuten. Daraufhin erging ein Ultimatum Österreichs an Serbien, das unter anderem eine Beteiligung der betroffenen KuK-Monachie an der Aufklärung des Attentats beinhaltete. Das Deutsche Reich war unmittelbar gegenüber den Ententemächten auf diplomatischem Wege bemüht, den Konflikt lokal zu begrenzen. Doch am 25.07.1914 beschloß der Kronrat des russischen Zaren, Serbien mit Waffen zu unterstützen! Wohl nicht zuletzt aufgrund dieser Rückendeckung willigte Serbien nicht in die KuK-Beteiligung der Aufklärung des Attentats ein. Folglich erklärte Österreich-Ungarn am 28.07.14 Serbien - sonst niemandem (!) - den Krieg.

Kaiser Wilhelm II drängt unter der Parole „Halt in Belgrad“ auf eine ledigliche Teilbesetzung Serbiens und Reichskanzler Bethmann Hollweg fordert Österreich am 29./30.07. zu einer vorsorglichen Verständigung mit Russland auf. Doch scheitert dies, da Russland bereits am 29.07. – ohne jeglichen ersichtlichen Kriegsgrund - die Generalmobilmachung anordnete! Die deutsche Generalmobilmachung erfolgte erst am 01.08.14. Von diesem Zeitpunkt an nahm das Verhängnis seinen – vermutlich seit langem geplanten - Lauf! „Geplant“ auch deswegen, da die behauptete Ausweitung des Krieges aufgrund einer angeblichen Neutralitätsverletzung der Deutschen gegenüber dem Belgischen Staat im Zuge des sog. Schlieffen-Plans sich als wahrheitsverzerrende Alliiertenpropaganda nur aufgrund der Anständigkeit des Deutschen Reiches konstruieren ließ, das öffentlich kundtat, ggf. erfolgendes Unrecht umfänglich wiedergutmachen zu wollen, obwohl Belgien in Wahrheit eben keineswegs neutral war, sondern dezidiert Militärabsprachen zwischen Frankreich, England und Belgien bestanden, wovon das Reich Kenntnis erlangte und die Öffentlichkeit spätestens seit der Bestätigung durch den britischen Staatsbeamten Arthur Ponsonby im Jahre 1928 wissen sollte.

Auch der Kriegsverlauf spricht eindeutig dagegen, daß Deutschland diesen Krieg absichtlich herbeigeführt hat. Hierfür nur ein Beispiel unter vielen: Nachdem der alliierte Durchbruch an der Somme unter General Haig mit erheblichen Verlusten scheiterte, der britischen Seemacht in der Seeschlacht am Skagerrak empfindlich zugesetzt wurde, die russischen Sommeroffensiven in triumphale deutsche Siege umschlugen und deutsche Verbände binnen kürzester Zeit eine dreifach überlegene rumänische Armee niederrangen, machte das Deutsche Reich am 12. Dezember 1916 ein Friedensangebot, das wahrlich nicht aus einer Situation der Schwäche heraus erfolgte. Doch am 30. Dezember lehnten es die Alliierten ab! Selbst Massenmeutereien in 68 französischen Divisionen im Frühjahr 1917 führten beispielsweise in Frankreich dennoch zu keinem Einlenken auf Friedensverhandlungen, sondern lediglich zu Massenerschießungen unter General Petain. Und auch zu einer für Sommer 1917 in Stockholm geplanten Konferenz der II. Sozialistischen Internationale verboten die USA, Großbritannien und Frankreich ihren Delegationen kurzerhand die Ausreise, da dort ein internationaler Friedensappell geplant war.

Diese aufgrund zahlenmäßiger Übermacht letztendlichen Siegermächte waren es jedoch, die Deutschland mit dem Artikel 231 des Versailler Diktatfrieden die Alleinkriegsschuld unter Beibehaltung der Hungerblockade noch nach der deutschen Kapitulation aufnötigten und die Rolle Deutschlands als Zahlmeister bis in die Gegenwart auferlegten. Unter dem verklausulierten Haushaltstitel „2.1.1.6. Bereinigte Auslandsschulden (Londoner Schuldenabkommen)“des Bundeshaushalts 2010 wurde am 02. Oktober 2010 die letzte Rate von 69,9 Millionen Euro deutscher Reparationszahlungen wegen des Ersten Weltkrieges bezahlt! Unabhängig von der Frage der Schuld stellt das Versailler Diktat und dessen Folgen ein eigenes Thema dar, das sich in die unselige Tradition des „Vae Victis“ einreiht. Doch soweit es dem Autor dieser Zeilen als betroffenem Deutschen zusteht, spricht er im Gegensatz zu diesem Unfriedensdiktat Deutschland in allen Anklagepunkten vom Vorwurf der Kriegsschuld frei!
 

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