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17.03.2018

Vorsicht beim Giftgas – vor allem bei der Berich­terstattung darüber!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

IS-Milizen würden von US-Resolution­sentwurf profitieren! Sascha A. Roßmüller Die USA wollen nicht von ihrer militärischen Regime-Change-Politik ablassen und lechzen geradezu nach möglichen Vorwänden, um in Syrien erneut in Manier eines Angriffskriegs zuschlagen zu können. Über das Thema Waffenruhe in Ost-Ghouta und einen angeblichen oder poten­tiellen Einsatz von Chemiewaffen soll die Kriegsbegründung gestrickt werden, und zwar zugunsten islamis­tischer Milizen. Die USA drängen den UN-Sicher­heitsrat, eine neue Resolution zur Waffenruhe in Ost-Ghouta anzunehmen, in der exakt jener Passus gestrichen ist, nach dem die russische und syrische Luftwaffe IS-Milizen, al-Qaida-Mitglieder und al-Nusra-Milizen bekämpfen darf. Gelingt dies nicht, spekuliert man bereits einen Chemiewaf­feneinsatz herbei, um vergleichbar dem 07. April 2017 zuzusch­lagen. Damals hatten die USA den syrischen Militärflughafen asch-Scha╩┐irat nordöstlich von Homs mit Tomahawk-Raketen bombardiert. Der Vorwurf im vergangenen Jahr war ein mutmaßlicher Einsatz des Nerven­giftes Sarin in Chan Schaichun in ...

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05.03.2018

Sascha A. Roßmüller – Europa contra EU

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Erkenne Dich selbst” lautet ein vielzitierter Aphorismus am Apollotempel von Delphi. Auf das heutige Abendland angewandt, begegnen wir hier der Auffor­derung, den Menschen in seiner Identität zu erkennen, um ein lebensrich­tiges Bild von ihm zu erhalten. Gemessen an dem großen Austausch, der heute in Europa vollzogen wird, muss diese zeitlos gültige Maxime geradezu als weitsichtige Mahnung verstanden werden. Jedes europäische Volk brachte seine landes­typischen Größen hervor. Ihr Wirken und ihre Werke wurden zu identitätsstif­tenden Elementen. Das Empfinden, einem bestimmten Kulturkreis anzugehören und dessen Beson­derheit zu fühlen, darf nicht unter der Ignoranz eines nihilis­tisch-nivel­lierenden Relativismus verkümmern. Ein regelrechter Kulturkampf tobt heute auf dem europäischen Kontinent, der unsere abendländische Entwicklung zu entwerten und unsere traditionelle Verankerung zu entwurzeln droht. Zivil­courage ist gefragt, nicht nur Wut-, sondern Mutbürger brauchen die Völker und Nationen Europas, um das Abendland vor seinem Untergang zu ...

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26.02.2018

Wurde Warnung vor Markt­versagen in Davos überhört?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Trump forderte Reform des inter­nationalen Handels­systems Sascha A. Roßmüller Beim Weltwirt­schafts­forum im schweizerischen Davos im Kanton Graubünden kommen inter­national führende Wirtschafts­experten, Politiker, tatsächliche und selbster­nannte Intel­lektuelle sowie zahlreiche Journalisten zusammen, um über aktuelle globale Fragen zu diskutieren. Das Forum bezeichnet sich als eine unpar­teiische gemeinnützige Organisation, die an keinerlei politische, parteiliche oder nationale Interessen gebunden ist. Letzteres glaubt man sofort, doch wie unpar­teiisch oder gar gemeinnützig die Organisation ist, darüber lässt sich trefflich streiten, angesichts des Umstandes, die in etwa 1000 Mitglied­sunter­nehmen ihre Organisation wohl kaum aus reinem Altruismus finanzieren dürften. „Das Jahrest­reffen ist immer auch eine große Verkauf­sveran­staltung“, charak­terisierte beis­piels­weise auch die ZEIT den Event, was dann doch wenig nach Gemeinnützigkeit klingt. Das typische Mitglied­sunter­nehmen ist ein globales Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als fünf ...

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23.02.2018

54.Sicher­heits­konferenz in München läßt tief blicken!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Sicher­heits­konferenz stimmt wenig zuver­sichtlich! Die Münchner Sicher­heits­konferenz war, wie in den Jahren zuvor, keine offizielle Regierungs­veran­staltung, sondern ein von vielen Nebenveran­stal­tungen geprägter privat organisierter Event, an dessen Hinter­grund­gesprächen zahlreiche einschlägig bekannte NGOs teilnehmen. Sie verfügt mit dem sogenannten Advisory Council über einen Beirat, der unterstützend an der weiteren Entwicklung und strategischen Ausrichtung der Konferenz mitwirken soll. Diesem Beirat gehört unter anderem auch George Soros, Gründer der Open Society Foundations, an. Und obwohl es sich im Grunde um eine Privat­veran­staltung handelt, beteiligt sich die Bundes­regierung an dieser Privat­veran­staltung im Rahmen einer sogenannten „Projektförderung“ mit nicht unerheb­lichen Summen. Angesichts der brisanten geopolitischen Entwick­lungen der letzten Jahre blickte so mancher vermutlich mit besonderer Spannung auf die diesjährige Konferenz. Von mehr als 20 Staats- und Regierungs­chefs, rund 40 Außen- und ebenso vielen Verteidigungs­ministern – darunter auch der „Mad ...

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23.02.2018

Gender, Türkisch und Rechtsch­reibschwäche

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sascha A. Roßmüller Bildungs­katast­rophe! Die aktuellen Ergebnisse der mit dem Kürzel VERA 3 bezeich­neten Vergleich­sarbeiten für die Berliner Drittklässler ließen gravierende Defizite zutage treten. Drei Viertel der Grundschüler Berlins schafften im Bereich der Rechtsch­reibung nicht den Regelstandard, die Hälfte von ihnen nicht einmal die Mindes­tanforderungen. Die Bildungs­laufbahn beginnt bereits mit einem Stolpern über die grund­legenden Kultur­tech­niken. Wie kommt´s? Ganz modern wird an den Berliner Schulen in der Schulan­fang­sphase größtenteils die Methode „Schreiben nach Gehör“ angewendet. In der Ständigen Konferenz der Kultus­minister der Länder (KMK) wollen sich die Länder nun darauf verständigen, künftig die VERA-Daten einfach nicht mehr zu veröffentlichen. In Sachen Transparenz: Note 6. Dafür wird frühzeitig „Gender“-gerecht indokt­riniert, wie die Handreichung „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ zeigt. „Sexuelle und geschlecht­liche Vielfalt als Themen ...

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23.01.2018

Haftungs­union mit neuer Fiskal­kapazität und europäischem Finanz­minister!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Steuert die neue GroKo in eine noch tiefere EU-Integration? Sascha A. Roßmüller Im Vorfeld eines Treffens zwischen Bundes­kanz­lerin Angela Merkel (CDU) mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris sowie folgenden Gesprächen der EU-Finanz­minister über die Weiterent­wicklung der Eurozone legten unlängst 14 deutsche und französische Ökonomen in Berlin ein Papier zur Reform des Euroraums vor. „Die Europäische Währungsunion weist nach wie vor erhebliche Schwach­stellen auf, ihre institutionelle und finanzielle Architektur ist noch immer instabil. Die Mitglied­staaten sind jedoch uneinig, wie man diesen Problemen begegnen sollte“, wird einleitend in dem Papier festge­stellt, was soweit unstrittig ist. „Den institutionellen Status Quo beizube­halten oder ihn nur marginal zu verändern, wäre jedoch ein schwer­wiegender Fehler, weil die Währungsunion nach wie vor unter erheblichen Schwächen leidet, vor allem einem instabilen und krisenanfälligen Finanz­sektor, hohen Staats­schulden, schlechten Bedingungen für langf­ristiges Wachstum sowie ...

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19.01.2018

Junge Nafris aus Marokko, Algerien und Tunesien besonders auffällig

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Studie bestätigt: Zuwanderer häufig kriminell auffällig als Deutsche Eine Studie im Auftrag des Bundes­familien­minis­teriums unter der Federführung des Kriminal­wissenschaftlers Christian Pfeiffer ging der Frage nach, ob Zuwanderer krimineller sind als schon länger in Deutschland lebende Ausländer und Deutsche – und kam auch zu einem Ergebnis. Durch Zuwanderer ist es zwischen 2014 und 2016 zu einem spürbaren Anstieg von Gewalttaten gekommen, soviel steht fest. In der Studie kommt man zu dem Schluss, dass vor allem junge Männer aus Nordafrika, konkret Marokko, Algerien und Tunesien, eine auffällige Gruppe sind. Während zwischen 2007 und 2015 die Zahl der Gewalttäter in jugendlichem Alter um mehr als die Hälfte gesunken ist, steigt sie der Pfeiffer-Studie zufolge seit zwei Jahren wieder an. Zuwanderer aus diesen Kulturen hätten sogenannte gewalt­legitimierende Männlich­keits­normen in weit höherem Maß verin­nerlicht als gleic­haltrige Deutsche, zitierten überraschend selbst etablierte Medien aus der Studie. Laut der für die Unter­suchung heran­gezogenen ...

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18.01.2018

Leitwährung US-Dollar: Wie lange währt er noch?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Währungs­politische Antwort Russlands und Chinas auf US-Sanktion­spolitik! Sascha A. Roßmüller Die Frage nach der Weltleitwährung könnte schon absehbar die Debatten der inter­nationalen Politik bestimmen. Eine Leitwährung kennzeichnet, dass diese für Transak­tionen über Währungsräume hinweg in maßgeblicher Weiße und für manche Geschäftsab­wick­lungen sogar ausschließlich heran­gezogen wird. Dies bringt für die entsprec­hende Nation mehrerlei Vorteile mit sich, die der Ökonom Barry Eichengreen von der Berkely Universität bezüglich des Leitwährungs­status des US-Dollars berechnete und auf einen wirtschaft­lichen Nutzen von drei Prozent des amerikanischen Volksein­kommens kam. Allerdings bekommt der US-Dollar zunehmend Konkurrenz und womöglich sind die Tage seiner Leitwährungs­dominanz schon bald gezählt. Insbe­sondere China und Russland spielen dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle, aber auch einige Schwellenländer. Russland und China sind nicht nur bemüht, ihre Schulden abzubauen, sondern vor allem ihre ...

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12.01.2018

Russische Wirtschaft trotz erfolgreich westlicher Sanktion­spolitik!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Moskaus Volks­wirt­schaft im Wachstum­smodus Sascha A. Roßmüller Der neue kalte Krieg des Westens mit Russland wird über eine sich sukzessive ausweitende Sanktion­spolitik auch auf wirtschaft­lichem Feld ausgetragen. Im Wesent­lichen gibt hier die Europäische Union dem Druck der USA nach, ohne die ökonomischen Kollateralschäden im eigenen Beritt zu berücksichtigen. Insbe­sondere die deutschen Außenhan­dels­kammern beklagen und kritisieren die westliche Sanktion­spolitik gegenüber Russland stark, das natürlich nach dem Spiege­lprinzip seinerseits auf jeweilige Sanktionsmaßnahmen reagiert. Welche Wirkung hat aber die antirus­sische Politik des Westens überhaupt für das stark in die wachsende Eurasische Wirtschafts­union (EWU) einge­bundene Russland überhaupt? Eine zeitweilige nicht völlig in Abrede zu stellende Rezession wurde von Moskau ohne Zweifel überwunden, stellte doch selbst der Bericht der Weltbank vergangenes Jahr fest, dass das Land in 2017 ein moderates Wachstum generierte, sowie auch der IWF seine Einschätzung zur russischen Wirtschafts­entwicklung ...

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12.01.2018

Militärische Aggres­sion­spolitik des Westens gegen Russland!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Sascha A. Roßmüller Die mediale Beschreibung der inter­nationalen politischen Großwetterlage ist wesentlich Klischeebe­haftet, auch oder gerade mit Blick auf Europa. Von Russland wird ein Bild als Aggressor gezeichnet und die EU als Garant des Friedens dargestellt, wenngleich der US-Vasal­lenstatus Letzterer dieser einen geradezu bellizis­tischen Stempel aufdrückt. Insbe­sondere die NATO-Mitglied­schaft zahlreicher EU-Staaten trägt maßgeblich dazu bei. Im Mindesten muss man die westliche Politik gegenüber Russland als eine militärische Provokation bezeichnen. Die US-Regierung setzt bei ihren militärischen Planungen zunehmend auf sogenannte Special Operations Forces (SOF). Mittler­weise sind diese weltweit in 137 Ländern im Einsatz, womit immerhin etwa 70 Prozent aller Staaten betroffen sind. Mindestens 8.000 SOFs sind in etwa 80 Ländern dauerhaft stationiert. Die Gesamtzahl der US-Spezialein­heiten ist von einigen Tausend in den 1980er-Jahren auf zwischen­zeitlich ungefähr 70.000 enorm angestiegen. Im Jahr 2006 noch waren etwa drei Prozent der einge­setzten Spezialein­heiten in Europa stationiert, doch 2016 ...

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28.07.2017
Sascha Roßmüller - Auftakt zur Bundestagswahl 2017
28.07.2017, Sascha Roßmüller - Auftakt zur Bundestagswahl 2017
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08.03.2017
Sascha Rossmülller – Rede zum politischen Aschermittwoch 2017
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18.01.2017
Interview Sascha Roßmüller mit einem schwedischen Radiosender
18.01.2017, Interview Sascha Roßmüller mit einem schwedischen Radiosender
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06.12.2016
Sascha Roßmüller: Deutschland im Spannungsfeld von EU-Krisenpolitik und Überfremdung
06.12.2016, Sascha Roßmüller: Deutschland im Spannungsfeld von EU-Krisenpolitik und Überfremdung
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