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14.09.2016

Skandalös – Rechtslage gibt Sozial­systeme zur Plünderung frei!

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der sogenannten „Drachenburg“, einem Gebäudekomplex in der Luitpoldstraße in Landshut bezogen diversen Medien­meldungen zufolge mehr als 100 Rumänen Hatz-IV-Leistungen, was den Verdacht eines systematischen Sozial­leis­tungs­betrugs aufkommen ließ. Natürlich erst dann, als ein internes als vertraulich einge­stuftes Papier des Quartier­beirats „geleaked“ wurde, wie man heute zu neudeutsch sagt. Nach angeblich eingehenden Prüfungen aller Einzelfälle meldete nun die zuständige Arbeit­sagentur, dass man rechtlich von keinem systematischen Leistungsmißbrauch sprechen könne. Nichts­destotrotz wagte der Agenturchef die Feststellung: „Man kann sagen, daß das deutsche Sozial­system ausgenutzt wird.“ - Wie kann das sein? Der landes­politische Sprecher der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, äußerte sich hierzu wie folgt: „Erstaun­liche­rweise war zu hören, daß auffällig viele besagter Rumänen in Landshut auf exakt acht Wochenar­beits­stunden beschränkte Arbeits­verträge vorweisen können. Und dies reicht für ...

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07.09.2016

„Herr Staats­minister, setzen Sie ein Minus­zeichen vor Ihre Obergrenze!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vor sechs Jahren bezogen bereits 130.000 Asylfor­derer - dies ist in etwa die Einwoh­nerzahl von Ingolstadt - in Höhe von etwa 815 Mio. € Asylleis­tungen, wobei damit noch nicht einmal sämtliche Kosten auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene erfaßt sind. Bereits damals wiesen die National­demo­kraten auf die geringen Anerken­nungs­quoten, die mangelhafte Abschiebe­praxis und die gesell­schaft­lichen Gefahren dieser Entwicklung hin. Seit 2010 ist aber ein kontinuier­licher Anstieg der Asylbe­werberzahlen zu verzeichnen, der im vergangenen Jahr explosion­sartig in die Höhe schoß und auch im laufenden Jahr überstieg die Zahl der Asylanträge allein der Monate Juni/Juli die des Gesamtjahres 2010 bereits deutlich. Der Steuer­zahler bezahlte 2015 bereits 5,3 Mrd. € für Leistungen an Asylbe­werber, wobei dieses Jahr ein noch weitaus höherer Betrag zu Buche schlagen dürfte. Die CSU beschwört indes weiterhin die von ihrer Koalition­spart­nerin CDU hartnäckig verweigerte Obergrenze von 200.000 jährlich. Der landes­politische Sprecher der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, sagte hierzu wörtlich: ...

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12.08.2016

Grenzen dicht – Aufnah­mestopp - Rückführung!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das inter­nationale Markt­forschungs­instituts Ipsos stellte in einer Studie fest, daß sich 44 % der Deutschen sogar für eine vollständige (!) Schließung der Grenzen für Flüchtlinge aussprechen. Eine Mehrheit hält die Migranten für nicht-integ­rierbar und 71 % teilen die Überzeugung, daß auch Terroristen als Flüchtlinge ins Land kommen. Wäre besagte Ipsos-Umfrage nach den terroris­tischen Anschlägen durch islamis­tische Asylbe­werber in Würzburg und Ansbach durchgeführt worden, hätte sie mit Sicherheit noch deutlichere Ergebnisse zu Tage gefördert. Der landes­politische Sprecher der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, nahm hierzu wie folgt Stellung: „Allein wenn eine Mehrheit der Deutschen das Heer der Asylfor­derer für nicht-integ­rierbar hält, muß der Integ­rationsprozeß als gescheitert angesehen werden und daraus der Auftrag zu einem Politik­wechsel abgeleitet werden. Die Frage nach als Flüchtlinge eindrin­genden Terroristen dürfte sich bedauer­liche­rweise hinreichend bestätigt haben. Wie viel würden Sie von einem Pilzgericht zu ...

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01.08.2016

Brexillente Entscheidung, die EU zu verlassen!

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Die Rest-EU sollte die Möglichkeiten Großbritanniens nicht unterschätzen! Sascha A. Roßmüller Seit in Großbritannien die Bürger mehrheitlich ihrem national­staat­lichen Souveränitätsverlangen Ausdruck verliehen und der Brüsseler Richt­linien­diktatur eine Absage erteilten, malen die westlichen Medien im EU-Raum das Schreck­gespenst des wirtschaft­lichen Niedergangs der Insel an die Wand. Man gewinnt teilweise den Eindruck, als ob Großbritanniens Untergang geradezu medial herauf­beschworen werden solle, um zu zeigen, daß es keine Volks­wirt­schaft jenseits der EU geben könne. Zu groß scheint die Angst einer sich reformunfähig erweisenden EU zu sein, vor der eigenen Haustür eine Alternative aufgezeigt zu bekommen. Die unmittelbar nach der Brexit-Entscheidung teils unverhohlen einset­zenden Drohungen seitens diverser EU-Granden sollten wohl darüber hinwegtäuschen, daß der Schaden für die Rest-EU im Falle eines Konfron­tations­kurses bei den Austritts­verhand­lungen nicht unwahr­scheinlich größer sein könnte als für die Briten. ...

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01.08.2016

Bringt Italien den Krisenstein ins Rollen, der die EU überrollt?

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Anteil notleidender Kredite in Italien dreimal höher als zur Bankenkrise in USA. Sascha A. Roßmüller Von der Bankenkrise zur Finanz- und letztendlich zur Staats­schul­denkrise. Diese verhängnisvolle Ketten­reaktion ist seit dem 09. August 2007, dem Tag, an dem das sprunghafte Ansteigen der Zinsen am Inter­bankenmarkt einem Geld- und Finanz­system seine immanenten Fehler aufzeigte, keine ledigliche Theorie von ökonomischen Unter­gangsp­ropheten mehr, sondern nicht enden wollende Alltags­realität. Nicht unwahr­scheinlich, daß der Zusam­menbruch der US-amerikanischen Großbank Lehman Brothers am 15. September 2008 auch nur einen vorläufigen Krisenhöhepunkt darstellte, der schon absehbar übertroffen werden könnte. Die Finanzkrise veranlaßte mehrere Staaten, die Existenz großer Finanz­dienst­leister, die bekann­testen darunter Fannie Mae und Freddie Mac oder UBS und die Commerzbank, entweder durch enorme staatlich finanzierte Kapitalerhöhungen bzw. Verstaat­lichungen zu sichern oder sogar zu beenden, wodurch die ohnehin hohe Staats­verschuldung vieler Staaten somit exorbitant ...

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14.07.2016

Jahres­tagung des Bayerischen Städtetags – Flüchtlings­kosten fallen auf die Füße!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Kosten fallen auf die Füße – früher oder später ist dies so sicher wie das Amen in der Kirche im Zuge des fortsch­reitenden Auswan­derungs-Dschihads unsicher wird. Das erkannte auch der Bayerische Städtetag auf seiner gestern und heute statt­findenden Jahres­tagung in Memmingen, als er die Staats­regierung aufforderte, die Kosten der Flüchtlingsströme endlich anzuer­kennen und die zusätzlichen Ausgaben der kommunalen Ebene zu erstatten. Bezüglich der Kosten für die Erstauf­nahmeein­rich­tungen werde immer noch auf das Geld gewartet sowie bei den Verhand­lungen zum Kommunalen Finan­zaus­gleich das Thema der Flüchtlings­kosten nicht klar verhandelt wurde, lauten die Bean­stan­dungen von Städtetagspräsident Ulrich Maly. Weiter gestand der Städtetagspräsident das vollständige bisherige Integ­rations­versagen ein, indem er feststellte, daß es bei früheren Migranten vorkommt, nach über drei Jahrzehnten nicht über ausreic­hende Deutsch­kennt­nisse zu verfügen. Die Städte beklagen auch, daß der Wohnungs­markt für den Ansturm nach der Erstauf­nahme nicht entsprec­hende ...

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14.07.2016

Brexillent, Mrs May!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sascha A. Roßmüller Theresa May will liefern, was soviel heißt, wie den Mehrheits­willen des Souveräns zu erfüllen. Neben Boris Johnson als Außenminister werden mit Davis David, der das neu geschaffene „Brexit-Ministerium“ leiten wird, und Liam Fox als Minister für inter­nationale Handels­beziehungen drei profilierte EU-Kritiker dem neuen Kabinett angehören. Auch die Entscheidung der Bank of England auf eine Leitzins­senkung zu verzichten und kein Wertpapier­kauf­programm aufzulegen zeugt von wirtschaft­lichem Selbstbewußtsein. Von der in den deutschen Medien unisono - man möchte fast sagen gleich­geschaltet – verbreiteten Krisen­stimmung scheinen diese Entscheidungen nicht getragen zu sein. Dies ist man von mancher Bank auf dem Kontinent schon lange nicht mehr gewohnt, wie ein Blick nach Italien oder auf die EZB belegen. Auch der neue Finanz­minister Philip Hammond erteilte Spekulationen über ein Notbudget mit Steuererhöhungen und Sozialein­sparungen eine Absage. Eine Senkung der Unter­nehmens­steuer behält er sich vor. Anders als die Medien auf dem Kontinent titelte der „Daily Express“ gar mit ...

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24.06.2016

Die Zeit ist reif für ein D-Exit-Referendum!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sascha A. Roßmüller Die Briten haben sich für die Selbst­bestimmung entschieden und somit die Freiheit gewählt. Nachdem unabhängig von der Bedeut­samkeit einer Entscheidung das Brüsseler Regime stets über die Köpfe der Bürger hinweg regierte, hat nun einmal ein Volk befragt, dieses sogleich die Rolle als Souverän ausgeübt, indem es sich von der Brüsseler Entmündigungs­praxis lossagte. Die Zahl derer reichte aus, die die Grundlage überhaupt ein mündiger Bürger sein zu können erhalten wissen wollen. Fest steht aber: Die Entscheidung über ein Für oder Wider zum Brüsseler Fremd­bestim­mungs- und Finan­zumverteilungs­apparat, zur EU-Kommission als Freihan­delshand­langer einer inter­nationalen Konzern-Junta, zur geopolitischen NATO-Raketen­basis mit innen­politischen Grenz­defekten betrifft auch die übrigen 27 EU-Mitglieds­staaten! Die Europäische Union hat, insbe­sondere die Euro-Zone, vom Zeitpunkt ihrer Geburts­fehler an eine wirtschafts-, finanz- und währungs­politische Fehlent­wicklung genommen, deren Refor­mier­barkeit ernsthaft in Frage zu ...

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13.06.2016

Sozi-Autismus in Antragsform!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die bayerischen Sozial­demo­kraten - eine aus nationaler Interes­senlage nicht zwingend notwendige Organisation - stellten mit ihrem Antrag im Bayerischen Landtag Drs. 17/11822 unter Beweis, über eine politisch nur eingeschränkte Wahrneh­mungsfähigkeit zu verfügen. Andernfalls sähe man sich fast genötigt, sogar von einer beschränkten Wahrneh­mungsfähigkeit zu sprechen. Richtig stellen die Sozis zwar fest, daß es im Zusam­menhang mit Flüchtlingen und Asylbe­werbern zu Mehrkosten kam und auch weiter kommen wird, die sich insbe­sondere auf kommunaler Ebene nieder­schlagen, nur welche Konsequenzen die Landtags­sozis empfehlen, könnte einen fast um den Verstand bringen, müßte man dadurch nicht befürchten, Sozial­demokrat zu werden... Anstelle von zügigeren Verfahren, konsequen­teren Abschiebungen und der Kürzung von Leistungen fordern die Sozi-Finan­zakrobatiker schlicht, die Landeskasse zu Gunsten der kommunalen Finanzen zu plündern, ganz so, als ob es den Steuer­zahler dadurch weniger teuer zu stehen käme. Erstattung von Verwal­tungs­kosten und Erstattung von Kosten, die im Zusam­menhang mit der Unter­bringung ...

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01.06.2016

Deutsches Geld für deutsche Aufgaben

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Steuer­politik Steuer­politisches Raubrit­tertum anstatt deutschem Geld für deutsche Aufgaben! Sascha A. Roßmüller Deutsches Geld für deutsche Aufgaben anstatt von Deutschen Geld für fremde Aufgaben. Die Bundes­republik ist Haupt­finanzier der EU, finanziert seine eigene Überfremdung im Rahmen der Flüchtling­spolitik und leistet sich den Luxus generöser Ausgaben im Bereich der Entwick­lungs­hilfe in aller Welt. Und dies alles im jeweils zweis­telligen Milliar­denbereich! Da nimmt es nicht Wunder, daß die Steuer- und Abgabenlast für unsere arbeitenden Volks­genossen zu hoch ist. Derzeit reißt sich „unser“ weltoffener „Refugees Welcome-Staat“ im Durch­schnitt über die Hälfte des Einkommens seiner Bürger unter den Nagel. Von jedem verdienten Euro blieben den Steuer- und Beit­rags­zahlern zuletzt nur noch 47,6 Cent, wobei staatlich begründete Gebühren und Rücklagen für die eigene Alter­sver­sorgung oder den Pflegefall noch unberücksichtigt sind. Laut einer repräsentativen Umfrage des Bundes der Steuer­zahler empfindet eine Mehrheit von 81 % die Belastung ...

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24.05.2016

Sonderer­mitt­lungs­gruppe „Mehrfachtäter Zuwanderung“ und nicht­deutsche Polizeibeamte

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unter der grün-dominierten Landes­regierung Baden-Württembergs wurde im März in Karlsruhe eine Sonderer­mitt­lungs­gruppe „Mehrfachtäter Zuwanderung“ (MTZ) einge­richtet und im CSU-Bayern schwad­roniert die Landes­regierung davon, um mehr Polizeibe­werber mit ausländischen Wurzeln werben zu wollen... Dies dürfte bei manchem politischen Beobachter für etwas Verwun­derung sorgen. 21 Intensivtäter sollen in Haft gekommen sein, seitdem die Gruppe „Mehrfachtäter Zuwanderung“ (MTZ) im März ihre Arbeit aufgenommen hat. Interessant ist, daß das nur vierköpfige MTZ-Team ausschließlich Flüchtlinge ins Visier nimmt, die innerhalb von sechs Monaten mindestens zehn Straftaten begangen haben und bei denen - man höre und staune - alle voran­gegangenen Maßnahmen wirkungslos blieben. Nicht berücksichtigt werden Verstöße gegen das Ausländergesetz und Schwarz­fahren. Besonders beein­druckend scheinen besagte Maßnahmen auch nicht gewesen zu sein, wenn beis­piels­weise davon die Rede ist, daß ein Täter, der in diesem Jahr mehrere Diebstähle und einen Raub begangen ...

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15.07.2018
Europa contra EU - Im Gespräch mit Sascha Roßmüller
15.07.2018, Europa contra EU - Im Gespräch mit Sascha Roßmüller
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14.07.2018
Europa contra EU – Los von Brüssel: Buchvorstellung, Sascha Roßmüller
14.07.2018, Europa contra EU – Los von Brüssel: Buchvorstellung, Sascha Roßmüller
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28.07.2017
Sascha Roßmüller - Auftakt zur Bundestagswahl 2017
28.07.2017, Sascha Roßmüller - Auftakt zur Bundestagswahl 2017
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08.03.2017
Sascha Rossmülller – Rede zum politischen Aschermittwoch 2017
08.03.2017, Sascha Rossmülller – Rede zum politischen Aschermittwoch 2017
  • Sascha Rossmülller – Rede zum politischen Aschermittwoch 2017


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