sascha-rossmueller.de - Die Garantie für bessere Politik

Aktuelles

18.09.2014

Eine bestand­sauf­nehmende Einschätzung und ein strategischer Ausblick aus Sicht eines National­demo­kraten.

Lesezeit: etwa 14 Minuten

Sascha A. Roßmüller: Persönliches Rundsch­reiben September 2014 Im Nachfol­genden bin ich bemüht, ohne Anspruch auf Vollständigkeit so ausführlich als nötig, aber so kurz als möglich eine Analyse des politischen Geschehens zu umreißen und darauf Bezug nehmend eine politische Positionierung abzuleiten. Die angeführten Gedankengänge führen strukturell vom weltpolitischen Geschehen über die europapolitische Situation zur Lage in Deutschland, um von diesen allgemeinen Betrach­tungen zu den speziell parteipolitischen Schlußfolgerungen überzugehen, die einen wesent­lichen Aspekt dieses Rundbriefes ausmachen. Weltpolitische Großwetterlage Weltpolitisch eskalieren immer mehr Konflik­therde innerhalb einer - sicherlich nicht zufällig – in zunehmendem Tempo instabiler werdenden Welt. Gleich­zeitig wird diese Welt auch multipolarer. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahrzehnten traten neben den USA und Rußland weitere welt- und macht­politisch relevante Staaten hervor, wie bspw. China, Indien und die südamerikanischen Schwellenländer. Zudem ist ...

...weiter

02.09.2014

Der Zweite Weltkrieg - eine Fortsetzung des 1914 begonnenen Völkerringens!

Lesezeit: etwa 15 Minuten

Sascha A. Roßmüller Das Ende des Ersten Weltkrieges pflanzte mit dem Versailler Siege­rdiktat - sozusagen als Fluch der bösen Tat - sogleich den Keim für das apokalyp­tische Inferno des Zweiten Weltkrieges. Ausbeutung, Landraub, alliierte Machtgier und perfideste Intrige, die jeglichen kulturellen und zivilisatorisch-sittlichen Anspruch vermissen ließen, stürzten Europa in bis dahin nie gesehenes Unglück und vernich­teten nahezu die Existenz Deutsch­lands. Sieger schreiben zwar für gewöhnlich die Geschichte, nichts­destotrotz darf jedoch der Status des Verlierers niemals ohne Hinter­fragung der Geschehensabläufe mit dem des historisch Schuldigen gleich­gesetzt werden, da dadurch der Fehler nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nur noch einmal begangen würde. Gerade ein politisch unvorein­genommener rein auf die Abläufe gerichteter Blick, trüge vielleicht zu künftig verant­wortungs­bewußteren Entscheidungen bei. Die Ursachen des Zweiten Weltkrieges können seriös nicht unabhängig vom Versailler Diktat verstanden werden, da die Bemühungen um dessen ...

...weiter

30.07.2014

Ein erster Weltkrieg gegen das Selbst­bestim­mungs­recht der Völker! – 100 Jahre Schuld­komplex oder eine Komplexität an Schuld?

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Sascha A. Roßmüller Zum 100. Mal jährt sich das Inferno eines Völkerringens, das als der Erste Weltkrieg in die Geschichte politischen Versagens der Menschheit eingeht. Das „Vae Victis“ - Wehe dem Besiegten – zieht sich wie ein trauriger roter Faden der Unge­rech­tigkeit durch die Geschichte von Krieg und Siegfrieden. Doch ein Jahrhundert nach Krieg­saus­bruch scheint sich - vorwiegend im Ausland - zumindest diesen Waffengang betreffend langsam eine etwas seriösere Objektivität Bahn zu brechen, wozu dieser Artikel seinen bescheidenen Beitrag eines Angehörigen des hauptsächlich betroffenen Volkes leisten möchte. Einschneidend war diese Menschheits­katast­rophe für ganz Europa und darüber hinaus, am schwer­wiege­ndsten jedoch traf es das Deutsche Reich mit Auswir­kungen bis in die heutige Zeit. Eine aus macht­politischen Gründen selten vorge­nommene differen­zierte Betrach­tungs­weise der seiner­zeitigen Gescheh­nisse bricht mit der Inter­pretation der Schuldfrage wie sie das Versailler Diktat im Artikel 231 zum Dogma erhob. Ab wann nahm das Verhängnis seinen Lauf? Abgesehen von der ...

...weiter

27.06.2014

Eine Bestand­sauf­nahme anhand des Bundes­haus­halts 2014

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Schäuble als wirkliche „schwarze Null“: Wortbruch und Inves­titionsschwäche kennzeichnen zukunftsver­gessene Haushalt­spolitik! Im April wurde im Bundestag im Rahmen einer zweitägigen Plenar­debatte mit der mehr als 3200-seitigen Drucksache 18/700 der Bundes­haushalt - die Politik in Zahlen - für das laufende Jahr 2014 und die mittelf­ristige Finanzp­lanung bis 2018 behandelt. Die Koalitionäre feierten dabei die Schul­denb­remse noch ehe sie überhaupt zur Wirkung kam und waren bemüht, einen nicht vorhandenen ausge­glichenen Haushalt zu suggerieren. Angesicht des Schul­denstandes wie auch der einge­gangenen Neuver­schul­dungen mag man bei der vielzitierten „schwarzen Null“ jedoch vielmehr an so manchen verant­wort­lichen Haushalt­spolitiker denken. Trotz Niedrig­zinsumfeld und wieder höherer Steuerein­nahmen versagt die Regierung dennoch bei der Aufstellung eines soliden Haushaltsplans. Sascha A. Roßmüller Die Gesam­taus­gaben belaufen sich in 2014 auf 298,5 Mrd. € und sollen im Finanzp­lanungs­zeitraum bis 2018 auf 327,2 Mrd. € ansteigen, wobei von ...

...weiter

15.04.2014

EEG-Reform planlos, ziellos, mutlos - Energiewende in Gefahr!

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Die energiepolitische Zukunftsfähigkeit Deutsch­lands wird durch Unfähigkeit und Lobbyismus verspielt! Das im Jahre 2000 beschlossene Gesetz für den Vorrang Erneuer­barer Energien (EEG) war ein energiepolitischer Meilenstein, der inter­national Anerkennung und Nachahmung erfuhr, doch im Zuge mehrfacher Novel­lierungen immer weniger den energiepolitischen Heraus­forderungen gerecht wurde. Energiepolitischer Lobbyismus gepaart mit mangelndem Mut und fehlender Einsicht in systematisch-methodische Reformen beim EEG gemäß den dynamischen Veränderungen auf dem Energiesektor führten zu Fehlent­wick­lungen, welche die Energiewende zunehmend des ursprünglich euphorischen Zuspruchs breiter Teile der Bevölkerung berauben und Deutsch­lands Zukunft­sper­spek­tiven auf einem der wichtigsten Bereiche der Dasein­svor­sorge gefährden. Die aktuelle GroKo-Reform des EEG droht, sich ebenso als ein ledigliches Stückwerk bar jeglicher Fortsch­ritts­wirkung zu erweisen. Sascha A. Roßmüller Angesichts einer nahezu vollständigen Abhängigkeit Deutsch­lands bei den ihre Endlichkeit immer ...

...weiter

14.03.2014

Soziale Markt­wirt­schaft gestern, heute, morgen…?

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Sascha A. Roßmüller Berlin, Donnerstag, den 13. Februar 2014 fand anläßlich der 14. Sitzung des Deutschen Bundestags unter Tagesord­nungs­punkt 3 eine Fachregierungserklärung des SPD-Wirtschafts­ministers Siegmar Gabriel mit Aussprache statt, die unter dem vielver­sprec­henden Arbeit­stitel „Soziale Markt­wirt­schaft heute“ große Erwartungen hervorrief, in ihrem Debat­tenverlauf inhaltlich allerdings noch größere Enttäuschungen hinterließ. Anstelle eines profilierten Diskurses der politischen Lager - so es diese überhaupt noch gibt -, kam man über eine völlige Themen­verfehlung nicht hinaus. Entweder ist die herrschende politische Kaste intel­lektuell nicht in der Lage, eine dezen­nienum­fassende ideologische Debatte mit gege­nwarts­bezogener Nutzwer­torien­tierung zu führen, oder sie ist gar nicht willens bzw. erkennt deren Bedeutung nicht. Unser Grundgesetz schreibt keine explizite Wirtschafts­verfassung vor, so daß von Zeit zu Zeit über die pragmatisch-statis­tischen Betrach­tungen der wirtschaft­lichen Tages­bilan­zierung hinaus durchaus einmal eine inhaltliche Debatte über ...

...weiter

06.01.2014

Denkschrift an die National­demo­kraten zum Jahres­wechsel 2013/2014

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Es ist eine unbe­streitbare Tatsache, daß die herrschende politische Klasse im gegenwärtigen, immer gesin­nungs­totalitärere Züge annehmenden Deutschland ihre Auseinan­dersetzung mit nationalen oder rechten Oppositionellen zunehmend mittels einer Strategie des Kriminalisierens und Verbietens führt, offenbar um dadurch einer inhalt­lichen Auseinan­dersetzung über nationale Exis­tenzf­ragen konsequent aus dem Weg gehen zu können. Daß dies gerade in einer Zeit fundamen­taler staats­recht­licher, ökonomischer, sozialer und kultureller Umbrüche zu einem erheblichen Demokratiedefizit führen muß, liegt in der Natur der Sache und dürfte keiner näheren Begründung bedürfen, besonders da es sich ja bei den besagten Umbrüchen um wirklich grund­legende Veränderungen des gesell­schaft­lichen und staatlichen Lebens handelt, die ohne direkte Beteiligung des Volkssouveräns, ja im wesent­lichen sogar auch ohne eine wirkliche Aussprachemöglichkeit oder gar Entscheidungs­freiheit der nationalen Parlamente durch­gesetzt werden. Man betrachte nur so grund­legende Umwälzungen wie die Umwandlung des deutschen ...

...weiter
28.07.2017
Sascha Roßmüller - Auftakt zur Bundestagswahl 2017
28.07.2017, Sascha Roßmüller - Auftakt zur Bundestagswahl 2017
  • Sascha Roßmüller - Auftakt zur Bundestagswahl 2017
08.03.2017
Sascha Rossmülller – Rede zum politischen Aschermittwoch 2017
08.03.2017, Sascha Rossmülller – Rede zum politischen Aschermittwoch 2017
  • Sascha Rossmülller – Rede zum politischen Aschermittwoch 2017
18.01.2017
Interview Sascha Roßmüller mit einem schwedischen Radiosender
18.01.2017, Interview Sascha Roßmüller mit einem schwedischen Radiosender
  • Interview Sascha Roßmüller mit einem schwedischen Radiosender
06.12.2016
Sascha Roßmüller: Deutschland im Spannungsfeld von EU-Krisenpolitik und Überfremdung
06.12.2016, Sascha Roßmüller: Deutschland im Spannungsfeld von EU-Krisenpolitik und Überfremdung
  • Sascha Roßmüller: Deutschland im Spannungsfeld von EU-Krisenpolitik und Überfremdung


2013 - 2017 © sascha-rossmueller.de - Die Garantie für bessere Politik - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px