sascha-rossmueller.de
Die Garantie für bessere Politik

15.01.2019

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wir brauchen einen Remigrationspakt!

Vom Weltsozialamt zum Welttatort – „Einzelfälle“ in Zahlen!

Laut Migrationspakt soll Migration per se als ausschließlich positiv betrachtet werden, weshalb versucht wird, jegliche Kritik daran als unzulässig zu brandmarken bzw. sogar zu verhindern. Gerade deshalb ist es im Sinne der Meinungsfreiheit sinnvoll, die im Zusammenhang mit Nichtdeutschen stehenden strafrechtlichen „Einzelfälle“ zahlenmäßig vor Augen zu führen. In den beiden dem katastrophalen Grenzöffnungsjahr 2015 folgenden Jahren 2016 und 2017 sind in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 561 026 Fälleerfasst, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ ermittelt wurde. Die Bundesrepublik ist nicht nur Weltsozialamt, sondern ebenso Welttatort, denn in den Jahren 2013 bis 2017 wurden in der PKS Tatverdächtige aus 199 Staaten (!) mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ registriert.

Eine Aufschlüsselung nach Straftaten bzw. Straftatengruppen der in der PKS erfassten Fälle, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ ermittelt wurde, ist nicht weniger erschreckend. Mord bzw. Totschlag wurde in den beiden 2015 folgenden Jahren 753 Mal ermittelt, gefährliche und schwere Körperverletzung in 33 808 Fällen. Zu versuchter bzw. erfolgter Vergewaltigung und sexueller Nötigung / sexuellem

Übergriff kam es seitens der „bereichernden“ Tätergruppe 2533 Mal. Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff wurde in 6900 Fällen verzeichnet. Dies alles ereignete sich binnen gerade einmal zweier Jahre! Wie hoch über den Schaden der Taten hinaus die finanziellen Kosten  für Ermittlungsverfahren und Gerichtsprozesse waren, ist der Bundesregierung nach eigenem Bekunden nicht einmal bekannt.

Das Desinteresse der Bundesregierung am Bevölkerungsaustausch und dessen Folgen lässt sich an einem weiteren Beispiel deutlich nachweisen. Die Zahl der allein im Jahr 2016 in Spanien, Frankreich, Italien und Großbritannien eingebürgerten Drittstaatsangehörigen, deren Geburtsland außerhalb (!) der EU-28 liegt, betrug 571900. Darüber, wie viele derer im Rahmen der EU-Freizügigkeitsregeln gemäß des unseligen Artikels 21 Absatz 1 AEUV nach Deutschland eingewandert sind und sich zwischenzeitlich dauerhaft hier aufhalten, liegen der Bundesregierung nach eigenen Aussagen nicht einmal Erkenntnisse vor. Ebenso wenig weiß die Bundesregierung, wie viele Personen, die visafrei in besagte Länder, nicht aber nach Deutschland einreisen dürfen bzw. einen gültigen Aufenthaltstitel eines anderen EU-Mitgliedstaates besitzen, in den Jahren 2013 bis einschließlich 2017 einen Asylantrag in Deutschland gestellt haben. Die hierfür verantwortlichen gehören meines Erachtens nicht auf die Regierungs-, sondern die Anklagebank! Für die Europawahl am 26. Mai 2019 gilt: Die Machthaber abwählen heißt den Migrationspakt abwählen – ich stehe vielmehr für den Abschluss eines Remigrationspakts!

Sascha A. Roßmüller

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
18.208.132.33
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: